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Einleitendes

 
 

Das Wort elektrisch kommt vom altgriechischen Wort für Bernstein: electron - ein Hinweis darauf, dass schon die alten Griechen sich mit elektrischen Phänomenen befasst haben.

Wie in der Mechanik die Masse die zentrale Größe ist - sie ist verantwortlich für die Gravitationskraft -, so ist es in der Elektrizitätslehre die Ladung. Ladungen sind die Ursache der elektrischen Kraft. Allerdings gibt es (im Gegensatz zur Masse) zwei Arten von Ladungen, und daher ist die elektrische Kraft entweder anziehend oder abstoßend.

Blitz

Blitz ( )

 

Ladung und Strom:

  • Ein (auf)geladener Körper hat eine Elektrizitätsmenge Q.
  • Wenn sich eine Ladung bewegt, fließt ein elektrischer Strom der Stärke I.
  • Die Stromstärke I wird in Ampere (A) gemessen (Basiseinheit).
  • Wenn ein (Ladungs)Strom über eine bestimmte Zeit t hinweg fließt, kann sich die Ladungsmenge Q = I·t ansammeln (diese vereinfachte Gleichung gilt nur bei konstanter Stromstärke I).
  • Hieraus folgt, dass die Einheit von Q Ampere·Zeit (As) ist.
  • Ladungen können vor allem in metallischen Stoffen fließen: dies sind (elektrische) Leiter.
  • Nichtmetallische Stoffe wie z.B. Kunststoffe, Holz, Keramik etc. leiten keinen elektrischen Strom: dies sind Isolatoren.
  Lerneinheiten  
 

4.1 Elektrostatik

Einführung in die Physik ruhender Ladungen und des elektrischen Feldes.

4.2 Stromkreise

Wenn Ladungen sich bewegen, fließt Strom. Die wichtigsten Grundlagen zur Behandlung elektrischer Stromkreise und Schaltungen.

4.3 Magnetismus und Induktion

Wo Strom ist, ist auch ein Magnetfeld: über Zusammenhänge zwischen Elektrizität und Magnetismus.