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Einleitendes

 
 

Aufgabe der Wärmelehre (Thermodynamik) ist es, makroskopische Eigenschaften der Materie durch geeignete physikalische Größen zu beschreiben und allgemeingültige Beziehungen zwischen diesen Größen aufzustellen. Die Zusammenhänge der makroskopischen mit den mikroskopischen Eigenschaften der betrachteten Systeme, bzw. die Ableitung makroskopischer Veränderungen werden mit Hilfe der kinetischen Wärmetheorie hergestellt. Ihre Anwendung liegt besonders in der Behandlung von Transportvorgängen (Wärmeleitung usw.). Die kinetische Theorie beruht auf den physikalischen Gesetzen der Mechanik - vieles kennen Sie also schon! - und stellt daher gewissermaßen eine Erweiterung der Mechanik auf Systeme, die aus großen Teilchenzahlen (Atome, Moleküle) bestehen dar. Hierfür werden Variable eingeführt, die für das Gesamtverhalten des Systems charakteristisch sind.

 
 

Lerneinheiten

 
 

3.1 Wärmeausdehnung und -ausbreitung

 
 

Temperatur und wie Wärme sich ausdehnt und ausbreitet.

 
 

3.2 Wärmeenergie

 

Was hat Wärme mit Energie zu tun? Die kinetische Wärmetheorie.

 
 

3.3 Änderung des Aggregatzustandes

 

Die Aggregatzustände fest, flüssig und gasförmig und der erste Hauptsatz der Wärmetheorie.

 
 

3.4 Zustandsänderung der Gase

 
 

Die vier Arten der Zustandsänderung bei Gasen.

 
 

3.5 Kreisprozesse

 
 

Wie viel Wärmeenergie kann man in andere Energieformen zurück verwandeln? Der zweite Hauptsatz der Wärmetheorie: Entropiesatz.